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Sonntag, 19. September 2010

Von Carmel nach San Francisco

Heute morgen haben wir ohne Frühstück das nette Padre Oaks Hotel in Richtung San Francisco verlassen. Nach einem Abstecher in Pacific Grove gings dann in das schmucke Städtchen Carmel-by-the-Sea. Dort war sogar schonmal Clint Eastwood in den 80er Jahren Bürgermeister, also Grund genug für einen Besuch. Carmel ist wohl eines der wohlhabensten und teuersten Städtchen der Westküste und alle stehen auf dieselbe Hunderasse (Brauner Terrier). Am Strand waren da mindestens 20, wenn nicht mehr. Sahen alle gleich aus, da konnte man sich schonmal verzählen.


Nach einem kurzen Sanddiebstahl am Strand und Shopping in der Stadt gings auf der US-1 weiter Richtung Norden mit Ziel San Francisco. An Artischockenfeldern vorbei, mal Sonne, meist Nebel hat uns die Pazifikküste weiter begleitet.
Nach dem der erste Stress beim Autofahren überwunden wurde (seit zwei Tagen ein bis zweispurige Freeways und nun plötzlich sechsspurig und das sogar bei 65mph) ging es rein nach San Francisco. Dank Navi war das Hotel schnell gefunden, und sind, weil es noch so schön sonnig war, mit dem Bus ab zur Golden Gate Bridge gefahren. Dort angekommen hat uns der Nebel allerdings schon wieder eingeholt. Die Sichweite lag bei knapp 40m. Nur die Heulbojen gaben einen Hinweis darauf, dass es in der Suppe kein Land mehr gab.










Nach einem enttäuschenden Fotoshooting fuhren wir verfroren zurück in unser Viertel und schlenderten am Hafen entlang. Nun liegen wir in unserem Hotelzimmer und wollen schlafen, weils morgen in aller Früh nach Alcatraz gehen soll. Dummerweise genau über einem Restaurant, der Geräuschpegel ist... naja.. Dafür werden wir morgen noch in ein anderes und besseres Zimmer umgezogen. Toitoitoi.

Samstag, 18. September 2010

Highway 1 bis Monterey

Super Strecke heute! Sind über 400 km gefahren, davon die meiste Zeit an der Küste lang. Das Wetter war zwar nicht immer so schön wie auf den Fotos, aber auf den wichtigsten Teilstücken hat uns die Sonne nicht im Stich gelassen! Haben hunderte von See-Elefanten gesehen, die sich in der Sonne räkeln und schnarchen. Außerdem einige tolle Oldtimer, einen armen Packhund und unglaublich schöne Landschaften entlang der Pazifikküste! Kurz vor Carmel wurden wir noch mit einem sensationellen Sonnenuntergang belohnt. Eine Unterkunft in Monterey haben wir ebenfalls und die ist um Längen besser als die von gestern!