Donnerstag, 23. September 2010

Geisterstadt und Westernidylle

Nach Verlassen unseres Nachtquartiers am June Lake sind wir zum Monolake aufgebrochen. Dies ist ein alkalischer Salzsee in der Nähe von Lee Vining, der berühmt ist für seine Kalktuff-Formationen die im See und am Ufer stehen. Außerdem tümmeln sich am Ufer so viele Alkalifliegen, dass sie das ganze Ufer schwarz einfärben und beim darüberlaufen wegfliegen. Beeindruckend für Flo, eklig für Dagi.

Anschließend ging es weiter in das rund 40 Kilometer entfernte Bodie. Nach zusätzlichen 4 Meilen Schotterstraße sind wir endlich angekommen. Strahlend blauer Himmel und allerschönstes Wetter. Bodie ist eine Geisterstadt, die mittlerweile zum Statepark deklariert wurde. Von 1849 (die Goldrauschzeit) bis 1930 war Bodie bewohnt und wurde leider durch einen Großbrand zerstört. Einige Häuser sind aber erhalten geblieben, sogar die Einrichtung und persönliches Hab und Gut sind teilweise noch vorhanden. Die Goldgräberstadt genoss einen schlechten Ruf und galt in dieser Zeit als eine der wildesten und gesetzlosesten Städte des ganzen Westens. Der Umweg dahin hat sich aber auf jeden Fall sehr gelohnt!

Weiter ging es Richtung Bishop, Big Pine und Lone Pine bis in die Alabama Hills. Das sind Felsformationen die unglaublich schön anzusehen sind. Man sagt, es seien die ältesten Felsen der Welt. Hier wurden unzählige Western und Kinofilme gedreht, wir haben eine Liste mit vier DIN A4-Seiten bekommen. Leider ging kurz nach Ankunft schon die Sonne unter, so dass wir kein allzu gutes Licht mehr zum fotografieren hatten. Trotzdem haben wir auch hier wieder einige "Filme" verknipst. Ein Hoch auf die Digitalkameras!


Da wir noch eine Unterkunft für die Nacht brauchten, sind wir trotz anbrechender Dunkelheit noch Richtung Death Valley aufgebrochen und ziemlich genau an der Grenze zum Tal des Todes fündig geworden. In Panamint Springs haben wir das allerletzte Zimmer erhalten. Wobei Zimmer untertrieben ist, wir haben eine komplettes Haus für uns. 2 Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, Bad, Abstellraum und Terrasse mit tollem Fernblick. Natürlich kostet es auch dementsprechend. Aber da wir nicht im Auto schlafen wollten, haben wir es genommen. Beim Relaxen auf der Terrasse ist sogar eine Riesenkatze an uns vorbei gelaufen. Sah aus wie ein Luchs, da sie einen ziemlich kurzen Schwanz und spitze Ohren hatte. Aber wir glauben mal, dass es eine Katze war. Jedenfalls gehts jetzt ins Bett und morgen dann endlich in die Wüste. Die Temperaturen liegen dort bei über 40 Grad, momentan sind es bei uns knappe 30 Grad, und das Nachts um zehn Uhr.

Mittwoch, 22. September 2010

Yosemite National Park

Früh morgens haben wir uns mit einem leckeren Tomaten Bagle beim Coffeeshop um die Ecke gestärkt und auch noch die Abfahrt des DeLorean aus Zurück in die Zukunft II bestaunen können, der die ganze Nacht über vor unserem Hotel geparkt hat. Marty McFly war leider nicht dabei. Anschliessend mussten wir aus unserem schönen Hotel auschecken und nach drei Tagen Mustangabstinenz ging es dann wieder los Richtung Yosemite Nationalpark.













Dies war unsere erste längere Tagesetappe mit mehr als 600km. Entlang an Windparks ging es über goldene Hügel ins Landesinnere. Die Temperaturen stiegen dann auch recht schnell von 20 auf über 30 Grad und offen zu fahren war ein Traum.












Gegen Nachmittag kamen wir im Yosemite Nationalpark an. Und was man da zu sehen bekommt, kann einem schon den Atem verschlagen. Grandiose Landschaften und wunderschöne Strassen, entlang an Schluchten, Wäldern, verbrannten Wäldern, Felsen und immer ausschauhaltend nach Bären, Hirschen oder Berglöwen auch Puma genannt. Leider keinen gesehen.

Den Sonnenuntergang mal im Gesicht, mal im Rücken ging es dann über den Tioga Pass Richtung Lee Vining. Inzwischen wurde es leider relativ schnell dunkel, so dass wir das letzte Stück des Passes keine fabelhafte Aussicht mehr auf den Yosemite hatten. Vielleicht fahren wir ja morgen nochmal schnell rauf. Leider gab es in Lee Vining keine freie Unterkunft mehr für uns, und so wurden wir nach Lake June geschickt. Dort wurden wir in einem leicht "verwohnten" Lodge fündig. Jetzt gibts noch zwei Samuel Adams auf unserer Veranda mit Blick auf den See, der hinter den Bäumen irgendwo sein muss ;-)
Morgen gehts dann weiter Richtung Furnace Creek, welches im Death Valley liegt. Hoffentlich hält der Wagen durch, Wasser haben wir auf jedenfall schonmal im Kofferraum gebunkert.
Als dann, Prost und bis demnächst!
Der Flo und die Dagi

Dienstag, 21. September 2010

If you´re going to San Francisco...

Der Zimmerumzug hat wunderbar geklappt. Jetzt sind wir im 2ten Stock, haben gleich 2 Fenster und hören nur noch die Zimmermädchen in aller Früh hantieren. Aber halb so schlimm. Das San Remo ist ein super Hotel und wir können es jedem nur wärmstens empfehlen!
Nach einer kreativen Schreibpause kommen wieder ein paar Berichte von uns. Eigentlich wollten wir uns kurz fassen, aber wir haben so viel gemacht, dass es schwierig wird, alles in zwei Sätzen zu erzählen.

Gestern waren wir in Alcatraz und waren schwer beeindruckt. Die ehemalige Gefängnisinsel kann man besuchen und manchmal läuft einem ein Schauer über den Rücken, wenn man sieht und hört, was damals dort abgelaufen ist. Wenn wir wieder zu Hause sind, werden wir uns auf jeden Fall die ganzen Alcatraz -Filme nochmals ansehen!
Anschließend waren wir mit Flo's ehemaligem Schulkollegen und Freundin verabredet, die beide in San Francisco leben. Erst einen gemütlichen Kaffee getrunken (hier gibt es übrigens überall fantastischen Kaffee und der ist nicht von Starbucks!) und anschließend sind wir durch Little Italy, Chinatown und den Union Square gelaufen. Am Abend gabs zur Abwechslung mal ein Steak in der Cheesecake Factory mit tollem Ausblick über die Stadt.

Heute sind wir auch wieder früh aufgestanden, weil wir mit Dylan verabredet waren. Dylan macht individuelle City Tours für maximal 13 Leute (wir waren 7) und kennt sich hier bestens aus. Auf witzige Art haben wir eine Menge über San Francisco erfahren und haben so viel gesehen, wie vermutlich in keiner anderen Tour. Zu unserem großen Glück hat sogar das Wetter mitgespielt. Es war sonnig und warm mit strahlend blauem Himmel. Perfekt für unser Vorhaben! Was wir so alles gesehen haben könnnt ihr entweder auf Dylan's Seite nachlesen oder einfach einige unsere Bilder anschauen. Wir haben wieder mal unzählige Fotos gemacht. Besonders toll war die Hippie- und FlowerPower-Gegend um Haight-Ashbury, wo Jimi Hendrix, Janis Joplin und The Greatful Dead gewohnt haben. Dann natürlich die Golden Gate Bridge - erst im Nebel und dann bei klarster Sicht, Twin Peaks (DER Hügel mit der besten Aussicht), die berühmten Painted Ladies, das Haus von Mrs. Doubtfire und die Billionaires Row. Da stehen Häuser, das kann man sich nicht vorstellen. Auch das Klientel ist entsprechend. Der Oracle-Gründer, die LeviStrauss-Familie usw. haben hier eins ihrer zig Anwesen stehen. Nach Überqueren der Golden Gate Bridge waren wir in den Muir Woods, einem Nationalpark mit bis zu 80 m hohen und rd. 600 bis 800 Jahre alten Redwood-Bäumen. Noch ein Abstecher nach Sausalito und am Nachmittag ging's wieder zurück in die Stadt.


Beim Spaziergang am Pier 39 haben wir den hunderten von jaulenden Robben noch einen Besuch abgestattet. Und weil wir vom Sightseeing immer noch noch nicht genug hatten, sind wir zur krummsten Straße der Welt, der Lombard Street gelaufen. Die Straße kennt so gut wie jeder - sie schlängelt sich in mehreren Kurven mitten durch die Stadt und die Autos haben Mühe, herunter zu kommen. Der Weg dahin war ganz schön anstrengend. Der Anstieg war so steil, dass wir morgen sicher Muskelkater haben werden. Gefühlte Steigung: mindestens 60 Grad. Praktischerweise hält die Cable-Car direkt an der Lombard Street, so dass wir Dank dem sehr unterhaltsamen Fahrer eine lustige Fahrt zum Union Square hatten. Hier gabs für Dagi ein 5minütiges Kosmetik-Shopping (Juhu!) und anschließend ging es per Cable Car wieder zurück. Das waren zwei sehr schöne Tage in San Francisco und morgen geht es dann auf große Fahrt Richtung Nationalparks.

Sonntag, 19. September 2010

Von Carmel nach San Francisco

Heute morgen haben wir ohne Frühstück das nette Padre Oaks Hotel in Richtung San Francisco verlassen. Nach einem Abstecher in Pacific Grove gings dann in das schmucke Städtchen Carmel-by-the-Sea. Dort war sogar schonmal Clint Eastwood in den 80er Jahren Bürgermeister, also Grund genug für einen Besuch. Carmel ist wohl eines der wohlhabensten und teuersten Städtchen der Westküste und alle stehen auf dieselbe Hunderasse (Brauner Terrier). Am Strand waren da mindestens 20, wenn nicht mehr. Sahen alle gleich aus, da konnte man sich schonmal verzählen.


Nach einem kurzen Sanddiebstahl am Strand und Shopping in der Stadt gings auf der US-1 weiter Richtung Norden mit Ziel San Francisco. An Artischockenfeldern vorbei, mal Sonne, meist Nebel hat uns die Pazifikküste weiter begleitet.
Nach dem der erste Stress beim Autofahren überwunden wurde (seit zwei Tagen ein bis zweispurige Freeways und nun plötzlich sechsspurig und das sogar bei 65mph) ging es rein nach San Francisco. Dank Navi war das Hotel schnell gefunden, und sind, weil es noch so schön sonnig war, mit dem Bus ab zur Golden Gate Bridge gefahren. Dort angekommen hat uns der Nebel allerdings schon wieder eingeholt. Die Sichweite lag bei knapp 40m. Nur die Heulbojen gaben einen Hinweis darauf, dass es in der Suppe kein Land mehr gab.










Nach einem enttäuschenden Fotoshooting fuhren wir verfroren zurück in unser Viertel und schlenderten am Hafen entlang. Nun liegen wir in unserem Hotelzimmer und wollen schlafen, weils morgen in aller Früh nach Alcatraz gehen soll. Dummerweise genau über einem Restaurant, der Geräuschpegel ist... naja.. Dafür werden wir morgen noch in ein anderes und besseres Zimmer umgezogen. Toitoitoi.

Samstag, 18. September 2010

Highway 1 bis Monterey

Super Strecke heute! Sind über 400 km gefahren, davon die meiste Zeit an der Küste lang. Das Wetter war zwar nicht immer so schön wie auf den Fotos, aber auf den wichtigsten Teilstücken hat uns die Sonne nicht im Stich gelassen! Haben hunderte von See-Elefanten gesehen, die sich in der Sonne räkeln und schnarchen. Außerdem einige tolle Oldtimer, einen armen Packhund und unglaublich schöne Landschaften entlang der Pazifikküste! Kurz vor Carmel wurden wir noch mit einem sensationellen Sonnenuntergang belohnt. Eine Unterkunft in Monterey haben wir ebenfalls und die ist um Längen besser als die von gestern!




Freitag, 17. September 2010

Auf dem Pacific Coast Highway nach Santa Barbara

Nach Auschecken im Hotel haben wir in Los Angeles noch einen Abstecher nach Beverly Hills gemacht, um zumindest das bekannte Schild mal gesehen zu haben...

Dann noch den Rodeo Drive langgefahren und auf dieses tolle Anwesen mit passendem Auto gestossen - das wäre meine Vorstellung von 'Ich bin reich und hab alles was ich brauche'... Ein wunderschönes Haus mit palmengesäumter Einfahrt und einem Pink Cadillac davor.

Danach gings weiter nach Venice Beach, zum berühmten Muscle Beach - leider hat das Wetter innerhalb von Minuten dermaßen zugezogen, dass der Himmel ergraut ist und die ganzen Body-Builder-Körper verschwunden sind. Einen haben wir dennoch gesehen, aber wir hatten uns das Ganze etwas spektakulärer vorgestellt. Trotzdem sind wir zu Fuß bis nach Santa Monica am Strand langgelaufen, was geschätzt bestimmt 2,5 km einfach waren. Am Santa Monica Pier haben wir was gegessen und ganz viele deutsche Touristen getroffen - davon gibt es echt reichlich hier und das Witzige ist - man erkennt sie aus mehreren Kilometern Entfernung...








Anschließend ging es am Pacific Coast Highway über Malibu weiter Richtung Santa Barbara, wo wir uns eine Unterkunft gesucht haben die direkt am Meer liegt und unmittelbar am Sterns Wharf Pier. Wir haben gehofft, dass wir Delfine sehen, aber leider hatten wir wieder kein Glück.

Inzwischen ist es unheimlich abgekühlt und wir brauchen wieder unsere Münchner Augustklamotten... Abendessen gabs im Brophy Brothers, einem von allen Seiten empfohlenes Seafood-Restaurant. Es war lecker, aber soo kalt und soooo laut, dass wir unser Essen nur halb geniessen konnten.

Donnerstag, 16. September 2010

Universal Studios Los Angeles











Ein anstrengender aber toller Tag! Auf dem Weg zu den Universal Studios sind wir noch kurz über den Walk of Fame gelaufen. Sogar Michael Jackson war da. Dann gings mit der Metro weiter und nach nur einer Fahrstation sind wir mit dem Shuttle-Bus zu den Universal Studios gebracht worden. Hatten eine tolle Zeit und haben viel gesehen, vor allem was hinter den Filmkulissen so passiert. Bei der StudioTour haben wir erstmal ewig auf unseren Bus gewartet. Bei den Filmsets angekommen, ist dann dummerweise noch der Ton kaputt gegangen, so dass wir auf einen neuen Bus warten mussten. Zu unserem großen Glück hat der Fahrer uns dann aussteigen lassen und somit durften wir als erste Touris einfach über die Sets spazieren laufen. Einer der Mitarbeiter meinte: "Oh my God, This never happend before!" Tja, das war dann wohl etwas ganz besonderes. Da wir dann auch noch der allerletzte Bus für diesen Tag waren, durften wir sogar King Kong in 3D gleich 2mal hintereinander sehen. Das war richtig cool! Um sieben waren wir dann wieder im Hotel und waren so groggy, dass wir gegen neuen schon eingeschlafen sind! Dafür waren wir heute wieder sehr früh wach und haben einen unglaublichen Sonnenaufgang über LA gesehen!

Yeah!

Das ist Flo mit seinem neuen Spielzeug. Verdeck aaauf, Verdeck zuuu. Verdeck aaauf, Verdeck zuuu. Nachdem wir gestern in den Universal Studios mit der Metro waren, geht's heute endlich auf Tour mit dem Mustang!!

Hollywood Hills

Der erste Tag nach einem sehr langen Flug beginnt mit viel Sonnenschein. Wir waren schon um 7 Uhr auf und haben gleich die atemberaubende Sicht von unserem Balkon in den Hollywood Hills genossen. Noch atemberaubender wäre es, wenn es am Horizont nicht ganz so diesig gewesen wäre. Aber das wird im Laufe des Tages sicher noch aufklaren. Unser Hotel ist ganz schön in die Jahre gekommen, aber von außen ist es mehr als huiiii...
Jetzt sitzen wir beim kontinentalen Frühstück am Pool mit dünnem Kaffee, Margarine, Marmelade und Milch mit 0,0% Fett. Schmeckt wie gefärbtes Wasser. Danach stehen die Universal Studios auf dem Plan und dann schauen wir weiter.
Sonnige Grüße an alle Daheimgebliebenen!

Dienstag, 14. September 2010

Kurz vor Abflug

Hab Erkältung. Und Respekt vor den üblen Geschichten des London Heathrow Airports. Mal schauen ob wir es in 2 Stunden schaffen, den Flieger zu wechseln. ;)
Außerdem muss ich gerade das bloggen via Email testen. So jetzt ist boarding. Macht's es gut und bis bald!
Da Flo

Mittwoch, 8. September 2010

Ein Plan von vielen - Gram Parsons Memorial

Nachdem eine unserer letzten Stationen der Joshua Tree National Park sein wird, bin ich beim Stöbern im Netz auf der Seite des Joshua Tree Inn gelandet. Genau hier hat sich Gram Parsons immer wieder mal aufgehalten um zur Ruhe zu kommen. Gram Parsons kennen leider nur sehr wenige. Parsons war ein legendärer melancholischer Hipster, der mit The Byrds als einer der Ersten Country mit Rock'n'Roll kreuzte.
Vor Jahren habe ich mal eine grandiose Dokumentation namens "Fallen Angel" über ihn gesehen, die mich bis heute nicht losgelassen hat, weil seine Geschichte tragisch und grotesk zugleich ist.

Während eines Aufenthaltes im Joshua Tree Inn Motel erlag Parsons einer Überdosis Morphium und Tequila. Er wurde im September 1973 im Alter von 26 Jahren leblos in Zimmer Nr. 8 aufgefunden.

Auf Bitte seiner Familie sollte Gram Parsons' Leiche zur Beisetzung nach New Orleans überführt werden. Doch sein Freund und Manager stahl den Sarg am LA Flughafen, fuhr damit zurück in die Joshua Tree Wüste und verbrannte die Leiche am Fuße des Cap Rock, dem geliebten Rückzugsplatz von Gram Parsons. Angeblich um einen Pakt zu erfüllen, den die Beiden geschlossen hatten: "Der Überlebende wird den Toten in den Joshua Park bringen, ein paar Drinks zu sich nehmen und ihn anzünden".

Am Cap Rock im Joshua Tree Park gibt es ein Gram Parsons Memorial, welches an dieses bizarre Ereignis erinnert.

Ich wünsche mir sehr, dass wir das zeitlich hinkriegen und vielleicht ist auch eine Übernachtung im Zimmer Nr. 8 machbar – zum Teil hängen noch die Original-Bilder und Spiegel aus jener Zeit an der Wand!

Donnerstag, 2. September 2010

Endspurt!


Noch 12 Tage und davon noch 5 einhalb Tage arbeiten! Bis dahin haben wir hoffentlich an alles gedacht und sitzen entspannt und voller Vorfreude im Flieger. Wer Lesestoff braucht, kann ab Mitte September unseren Blog mitverfolgen, in dem wir fleissig über unsere Tagesrouten berichten wollen. Bis dahin freuen wir uns aber weiterhin über jeden Geheimtipp den wir bekommen können.
Im Detail haben wir in etwa folgendes vor: Los Angeles - San Francisco - Yosemite NP - Death Valley - Zion NP - Bryce Canyon - Capitol Reef NP - Monument Valley - Page - Grand Canyon - Las Vegas - Joshua Tree NP - San Diego - Los Angeles

Dazwischen haben wir jede Menge weitere Ziele die wir ansteuern möchten und hoffen, dass dies in 21 Tagen machbar ist.

Stay tuned!