Dienstag, 30. Dezember 2008

Tag 4

Heute ist Sonntag und deswegen ging es ab in die Kirche. Allerdings nicht in eine katholische sondern in eine protestantische Kirche. Die Multimediaanlage mit 4 Beamer und mindestens 1000000000 Watt Musikanlage hätten wir auch gern gehabt. Der Gottesdienst war wie aus nem Film und glich eher einem konzert mit Schlagzeug, E-Gitarre und allem drum und dran. Der gemeine europäer könnte darin auch teilweise einen Ansatz von Gehirnwäsche unterstellen... www.bethanywykoff.org.
Für den Datenschützer ein Graus: anhand der Fürbitten weiß nun jeder der Gemeinde wer genau z.B. an Brustkrebs erkrankt ist...

Anschliessend gab es noch einen Brunch mit viel Verwandschaft und danach die Jets gegen Miami Dolphins. Leider nicht im Stadion sondern im TV. Da die Jets leider verloren haben, war's nicht ganz so schlimm ;-) Karten haben wir keine mehr bekommen. 800$ pro Karte wollten wir nicht bezahlen und der Bekannte von Jane (Spieler bei den Dolphins) hat auch keine mehr bekommen, da es kein Heimspiel war.

Nach einem wunderbaren Sonnenuntergang ( Zitat Peter: "Our airpolution makes it even brighter...") ging es dann endlich nach NEW YORK CITY! Mit dem Auto über die Lincoln Bridge, über den Theatre District zum Times Square. In der Nähe der Bleeker St gabs Burger, Bier und Eis und für die Ohren tolle Blues live Musik im Red Lion. Was wir noch feststellen mussten war, dass die Leute hier ein sehr komisches Weggehverhalten haben. Ein Getränk und schon wird die Lokalität gewechselt. Gut für uns, denn so konnten wir fünf verschiedene Bars/Kneipen sehen. Wir waren im Greenwich Village u.a. im Bistro Corner, dann hatten wir ein hervorragendes 5$-Eis im Grom, kurz im 1849, im Red Lion und dann noch in einem Lokal welches man nur als Insider findet, weil nirgendwo ein Schild oder sonst etwas darauf hinweist, dass da überhaupt etwas ist. Hier waren die Geränke schon bei über 10 $ und viele finstere Typen denen man nicht alleine begegnen will. Später ging's dann wieder zurück nach Ramsey. War sehr aufregend unser erstes Mal in der großen Stadt.

Und morgen auf ein neues...

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