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| Strand in Unawatuna |
Immer noch Muskelkater. Treppen runterlaufen ist nach wie vor eine Herausforderung. Hoffentlich wird's morgen besser! Heute wollten wir uns zur Abwechslung mal eigenständig durchs Land bewegen und haben deswegen beschlossen uns den schönsten Strand von Sri Lanka anzuschauen, zumindest haben zwei unserer Freunde uns das erzählt. Mit einem mehr als überfüllten Bus ging es mit viel Gehupe und Gebremse nach Unawatuna, im Süden der Insel. Nach zweieinhalb Stunden Fahrt haben wir unser Ziel erreicht und ließen uns per Tucktuck zum Strand bringen. In der Full Moon Bar sind wir abgestiegen und haben erst mal Mittag gegessen und uns währenddessen ständig von irgendwelchen Strandverkäufern anreden lassen, die unbedingt ihre Ware an den Mann bringen wollten. Leider reicht es nicht wenn man einmal ablehnt. Ca. 5 Minuten später steht der gleiche Verkäufer wieder vor uns und will uns aufs neue überreden bei ihm was zu kaufen. Auf Dauer ist das ein wenig nervig, weil man nicht wirklich Ruhe hat.
Nach einigen kühlen Drinks und Baden im Sri Lankischen Meer (welches bei weitem nicht an die Malediven rankommt) sind leider Wolken aufgezogen, die die schöne Aussicht etwas getrübt haben. Nach immerhin fast fünf Stunden haben wir uns wieder auf den Weg zum Bus gemacht. Der Tucktuckfahrer wollte dieses Mal gleich dreimal soviel Kohle von uns haben als der erste. Als wir ihm klar gemacht haben, dass das völlig überzogen ist, hat er seinen Preis ohne Diskussion von 300 auf 100 Rupien reduziert.
Der Bus war wieder gerammelt voll, doch dieses Mal hatten wir Glück und haben nach kurzer Zeit einen Sitzplatz ergattert. Dafür war der Fahrer mal wieder einer von den ganz Lebensmüden. Gebremst wird immer in letzter Minute, aber dann volle Kanne. Die Hupe läuft andauernd und wer nicht ausweicht hat Pech gehabt. Was noch viel schlimmer ist - der Busfahrer war scheinbar so in Eile, dass er nicht warten wollte bis die Leute ein- oder aussteigen. Er fährt einfach vorzeitig los und die Menschen müssen schauen, wie sie rein oder rauskommen. Trotz allem sind wir wohlbehalten wieder in Kaluthara angekommen.
Nach einigen kühlen Drinks und Baden im Sri Lankischen Meer (welches bei weitem nicht an die Malediven rankommt) sind leider Wolken aufgezogen, die die schöne Aussicht etwas getrübt haben. Nach immerhin fast fünf Stunden haben wir uns wieder auf den Weg zum Bus gemacht. Der Tucktuckfahrer wollte dieses Mal gleich dreimal soviel Kohle von uns haben als der erste. Als wir ihm klar gemacht haben, dass das völlig überzogen ist, hat er seinen Preis ohne Diskussion von 300 auf 100 Rupien reduziert.
Der Bus war wieder gerammelt voll, doch dieses Mal hatten wir Glück und haben nach kurzer Zeit einen Sitzplatz ergattert. Dafür war der Fahrer mal wieder einer von den ganz Lebensmüden. Gebremst wird immer in letzter Minute, aber dann volle Kanne. Die Hupe läuft andauernd und wer nicht ausweicht hat Pech gehabt. Was noch viel schlimmer ist - der Busfahrer war scheinbar so in Eile, dass er nicht warten wollte bis die Leute ein- oder aussteigen. Er fährt einfach vorzeitig los und die Menschen müssen schauen, wie sie rein oder rauskommen. Trotz allem sind wir wohlbehalten wieder in Kaluthara angekommen.

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