Auf der Stadtralley gelang uns dieses sagenhafte Foto des amtierenden
Jojo Cracks. Obwohl eher kamerascheu, konnte er sich doch zu einem
Schnappschuss überreden lassen!
Samstag, 16. Mai 2009
Freitag, 9. Januar 2009
Letzter Tag im Big Apple
Juhuu es schneit. Zum Glueck nur kurz und dann kam doch noch die Sonne raus. Heute muessen wir die letzten Attraktionen unseres Explorer Passes abhaken. Verschenkt wird nix. Puenktlich um halb 11 am Pier 79 gewesen, auf dem Weg dahin mit einem alten Taxifahrer ueber deutsche Kleinstaedte und MAN geschwooft (er hat da wohl 1962 fuer 10 Jahre gearbeitet) und dann am Pier auf das Wassertaxi gewartet. Nachdem es 20 Minuten ueberfaellig war, kam die Info, dass der Motorschaden wohl nicht repariert werden kann und wir um 1 wieder kommen sollen. Aber soviel Zeit hatten wir nicht mehr. Sind dann nochmal zum Rockefeller Center und haben uns New York bei Tag und von oben nochmals angesehen. Es schneite nicht mehr, die Sonne war teilweise da und die Sicht war sensationell. Und sensationell kalt und windig.
Da wir davon nicht genug bekommen konnten, haben wir mit der Liberty Island Ferry die alte Lady besucht. Leider war es auf der Insel noch um einiges windiger und kaelter als 250 Meter ueber der Stadt. Wir haben gerade so mal einen Rundgang um die Insel geschafft und dann nix wie zurueck. Aufgrund der krassen Windverhaeltnisse haben wir dann leider doch keinen Spaziergang mehr ueber die Brooklyn Bridge gemacht :-(
Dafuer noch ein wenig geshoppt und zum kroenenden Abschluss nochmal ins Providence mit Mimi und Jane gegangen. Diesmal nicht zum Sylvesterfeiern, sondern zum ganz fein essen. Dort gab es das feinste Steak, leckerste Vorspeisen und noch feinere Desserts. Daumen hoch und eine klare Empfehlung fuer alle die mal in New York vorbeischauen.
Morgen gehts dann wieder heim ins Dorf. Es war eine schoene Zeit in NY und wir hoffen, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist. Diese Stadt ist definitiv immer eine Reise wert. Danke fuers Lesen und viele Gruesse an alle Daheimgebliebenen. Samstag morgen habt ihr uns wieder.
:-)
Dagi & Flo
Regentag - Museumstag
Heute war das schlimmste Wetter das man sich vorstellen kann. Es hat fast den ganzen Tag geregnet, also haben wir einfach mal die Sachen gemacht, die man an Regentagen so macht:-)Zuerst eine Bustour durch Downtown Manhattan mit Plaetzen die wir zwar schon kannten, aber der Tourguide war ganz witzig. Da es eine Hopp On/Hopp Off Tour war, konnten wir jederzeit aus- und wieder einsteigen. Also rein zu Smith&Wollensky (bekannt aus "Der Teufel traegt Prada") und ein sehr gutes aber auch teures Steak gegessen. Frisch gestaerkt gings dann zum MoMA. Leider schliessen Museen im Gegensatz zu allen anderen Lokalitaeten in New York schon um halb 6. Kultur ist hier wohl eher was fuer Fruehaufsteher. Nach knapp 2 Stunden flogen wir somit wieder raus und haben uns ueber die schraegen Ausstellungen gewundert. Auf dem Bild sieht man an einer grossen Wand Seiten aus einem Quelle Katalog aus den 70er Jahren... Wow. Aber wahrscheinlich sind wir nur zu wenig kunstbegeistert :-)
Immer noch am Gruebeln wollten wir nach SoHo und haben uns leider ein wenig in Chinatown verlaufen. Irgendwie haben wir dann doch noch nach SoHo gefunden und waren im Yellow Rat Bastard Klamotten Laden. Nach einer Weile draengte sich der Gedanke auf, dass wir in einem Naziladen sind da die Kleiderstaender (und davon gab es ganz schoen viele von) von oben betrachtet eine gewisse Aehnlichkeit mit einem bei uns nicht mehr gern gesehenem Symbol haben. Nachdem wir das Publikum betrachtet haben, sind wir jedoch zu dem Schluss gekommen, dass das vielleicht gar keine Absicht war und es nur ein ein wenig durchgeknallter Skater Laden ist. Aber wer weiss...Anschliessend gings mit dem Pathtrain zurueck nach Jersey. Hoffentlich wird das Wetter morgen besser.
Seltsame Kleiderstaender im Yellow Rat Bastard NYC:
Mittwoch, 7. Januar 2009
Central Park and Cobe Burger
Heut war's ein langer und anfangs schmerzhafter Tag. Man(n) sollte einfach nicht mit neuen Schuhen einen Spaziergang durch die Stadt starten. Nachdem die Blase am Fuß schön groß geworden ist, musste sich der Flori nochmal neue Schuhe kaufen, diesmal extra bequeme. Damit konnte dann auch der Spaziergang durch den Central Park gestartet werden. Sehr beeindruckend und riesig. Da kann der englische Garten leider nicht mithalten. Aber München hat ja auch nicht so ne tolle Skyline. Nach unzähligen Kilometern durch den Park haben wir Tiffanys in der 5th Avenue angesteuert und fast den ganzen Laden leer gekauft... Der Dollar ist ja grad so günstig ;-) Anschließend ging's mit nem yellow cab wieder zurück an den Times Square und rein zu Madame Tussauds. Das Wachsfigurenkabinett kann man sich im übrigen sparen. Zum Abschluss des Tages ging es ins Trinity Place am Trinity Place. Dort gab's verdammt guten Burger aus Kobe Fleisch. Der ganze Laden ist in einer ehemaligen Bank in der Nähe der Wallstreet. Das tolle daran sind die noch vorhandenen gigantischen Tresortüren am Eingang und Durchgang. Nach einem Espresso Martini und nem empfehlenswerten Sticky Toffee Pudding ging's vom WTC zurück nach Jersey. Morgen soll's regnen :-(
Montag, 5. Januar 2009
Sightseeing in Washington
Am nächsten Morgen sind wir sehr früh aufgestanden und wollten nichts wie weg vom doppelmoralischen Haus. Um neun waren wir schon unterwegs nach Washington und haben uns mit Joseph getroffen, der hier lebt und uns angeboten hat, uns die Stadt zu zeigen.
Zuerst ging's natürlich zum Weißen Haus, dann gabs einen Kaffee bei Starbucks und dann weiter zum Washington Monument, zum Lincoln Memorial mit dem langen "Wasserteich", auch bekannt aus Forrest Gump :-) Weiter zum Vietnam Veterans Memorial und anschliessend Spaziergang zur National Mall - das ist eine riesige Parkanlage mit rund 15 Museen und Gallerien. Um alles zu sehen, bräuchte man vermutlich mehrere Wochen. Wir haben uns einen kleinen Teil des National Museum of National History und des National Air and Space Museum angeschaut. Als wir wieder draußen waren, wurden wir sogar noch mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt. Mit dem Wetter hatten wir Glück, weil eigentlich Schnee und Regen angesagt war und wir fast ausschliesslich strahlenden Sonnenschein hatten. Nach fast sieben Stunden rumlaufen sind wir nach Georgetown gefahren, hatten in der Pizzeria Paradiso ein feines Abendessen, haben uns noch bei Joseph für den netten Tag und die tolle Stadtführung bedankt und dann ging's in vierstündiger Autofahrt zurück nach New Jersey.
Zuerst ging's natürlich zum Weißen Haus, dann gabs einen Kaffee bei Starbucks und dann weiter zum Washington Monument, zum Lincoln Memorial mit dem langen "Wasserteich", auch bekannt aus Forrest Gump :-) Weiter zum Vietnam Veterans Memorial und anschliessend Spaziergang zur National Mall - das ist eine riesige Parkanlage mit rund 15 Museen und Gallerien. Um alles zu sehen, bräuchte man vermutlich mehrere Wochen. Wir haben uns einen kleinen Teil des National Museum of National History und des National Air and Space Museum angeschaut. Als wir wieder draußen waren, wurden wir sogar noch mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt. Mit dem Wetter hatten wir Glück, weil eigentlich Schnee und Regen angesagt war und wir fast ausschliesslich strahlenden Sonnenschein hatten. Nach fast sieben Stunden rumlaufen sind wir nach Georgetown gefahren, hatten in der Pizzeria Paradiso ein feines Abendessen, haben uns noch bei Joseph für den netten Tag und die tolle Stadtführung bedankt und dann ging's in vierstündiger Autofahrt zurück nach New Jersey.
Grüße aus der Hauptstadt!
Nach sechseinhalb Stunden Fahrt und jeder Menge Stau haben wir endlich unser Ziel Washington D.C. erreicht. Das heißt, wir haben eigentlich unsere Übernachtungsstätte zuerst aufgesucht - eine imposante Villa in einer ziemlich gut situierten Gegend in Virginia, rd. 20 Minuten von Washington entfernt. Nach kurzem Aufenthalt sind wir nach Georgetown, dem Vorzeigeviertel Washingtons zum Dinner gefahren. Wir waren in einem "Japanese Steakhouse", hier sitzt man an einem u-förmigen Tisch mit Grillplatte und lässt sich sein Essen vor der Nase zubereiten. Unser Koch hat mit Shrimps jongliert, dampfende Zwiebeltürme gebaut und war recht spektakulär anzuschauen. Das Essen war erwartungsgemäß sensationell. Anschliessend haben wir einen Irish Pub in Arlington aufgesucht in dem man tatsächlich rauchen durfte. Die Amis waren alle so begeistert, dass wir blaue Gauloises hatten, weil's die in den USA nicht gibt und haben Floris komplette Zigaretten weggeraucht. Zum Abschluss musste Dagi noch ein Carbomb mittrinken - das ist ein Glas Guiness in dem ein Stamperl Bayleys mit nem Schuss Whisky versenkt wird und dann auf ex getrunken wird. War lecker aber appetitlich sah das nicht gerade aus. Danach ging's eine Tür weiter in einen Latinclub in dem Shisha geraucht wurde. Hier noch kurz abgedanct und dann war's auch schon drei. Zurück in der tollen Villa kam dann der Hammer unseres Lebens! Die Jungs und Mädels die noch dabei waren haben im Keller weitergefeiert, da wir allerdings früh raus mussten am morgen wollten wir einfach nur noch schlafen. Die Tochter des Hauses führte uns dann ins erste Geschoss um uns zu zeigen wo wir schlafen. Tja, dann hieß es: einer im linken Schlafzimmer, der andere im rechten. Wir waren so geplättet, weil wir dachten es sei ein Scherz. Sie meinte dann nur, ihre Eltern seien sehr religiös und wünschen das so und hoffentlich verstehen wir das... Wir haben uns zwar tierisch geärgert, sind aber dann brav jeder in sein Schlafgemach gegangen und haben uns am nächsten Morgen erst wieder gesehen. Was soll man dazu sagen, das ganze Getue ist in Wirklichkeit ein Riesenfake. Die älteren Generationen sind sehr christlich eingestellt - haben aber keine Ahnung wie sich ihre Sprösslinge in der Öffentlichkeit präsentieren. Passt alles nicht zusammen aber so sind sie wohl...
Samstag, 3. Januar 2009
Shopping in Soho und Top Of The Rock
Am Neujahrstag kann man hier im Gegensatz zu Deutschland nach Lust und Laune shoppen, weil fast alle Geschäfte geöffnet haben. Das haben wir natürlich ausgenutzt und sind mit der Metro nach Soho gefahren. Hier gibt es unzählige Läden mit allem was man sich nur vorstellen kann. Das Gute an der ganzen Sache ist, dass es nach Weihnachten überall
saftige Prozente gibt und es einem wie im Einkaufsparadies vorkommt. Wir haben einiges eingekauft aber bei weitem nicht genug :-)
Nach dem Shoppen sind wir noch ein wenig spazieren gelaufen und zum ersten Mal mit einem Yellow Cab gefahren. Unser Ziel war ein italienisches Restaurant namens Luzzo's, hier gibt es laut Peter die beste Pizza der Stadt. Das Luzzo's ist nämlich eins von nur fünf Restaurants in New York, die ihre Pizza im Kohlesteinofen backen
dürfen. Wir haben vier verschiedene Pizzen probiert und sie waren alle richtig richtig lecker!
Der Tag darauf war zum Shoppen und für Sightseeing reserviert. Wir
waren waren bei Victorias Secret und bei Macy's, dem größten Kaufhaus der Welt. Hier könnte man als Frau ganze Wochen verbringen, ohne dass einem langweilig wird :-)
Anschliessend haben wir noch Joseph und Peter getroffen, sind zusammen über den Times Square geschlendert und danach zum absoluten Highlight des Tages bzw. Abends: dem Top of the Rock - zur Aussichtsplattform des Rockefeller Centers. 20$ kostet der Spass pro Person aber es ist absolut lohnenswert! Nachdem wir mit dem Express-Aufzug 67 Stockwerke in nur 43 Sekunden hochgefahren sind konnten wir auf insgesamt 3
Plattformen New York bei Nacht bestaunen. Eine sehr atemberaubende Sicht, man kann sich kaum satt daran sehen. Auf diesem Foto sieht man das Empire State Building, welches bei Nacht in Rot und Grün beleuchtet ist.
saftige Prozente gibt und es einem wie im Einkaufsparadies vorkommt. Wir haben einiges eingekauft aber bei weitem nicht genug :-)
Nach dem Shoppen sind wir noch ein wenig spazieren gelaufen und zum ersten Mal mit einem Yellow Cab gefahren. Unser Ziel war ein italienisches Restaurant namens Luzzo's, hier gibt es laut Peter die beste Pizza der Stadt. Das Luzzo's ist nämlich eins von nur fünf Restaurants in New York, die ihre Pizza im Kohlesteinofen backen
dürfen. Wir haben vier verschiedene Pizzen probiert und sie waren alle richtig richtig lecker!
Der Tag darauf war zum Shoppen und für Sightseeing reserviert. Wir
waren waren bei Victorias Secret und bei Macy's, dem größten Kaufhaus der Welt. Hier könnte man als Frau ganze Wochen verbringen, ohne dass einem langweilig wird :-)
Anschliessend haben wir noch Joseph und Peter getroffen, sind zusammen über den Times Square geschlendert und danach zum absoluten Highlight des Tages bzw. Abends: dem Top of the Rock - zur Aussichtsplattform des Rockefeller Centers. 20$ kostet der Spass pro Person aber es ist absolut lohnenswert! Nachdem wir mit dem Express-Aufzug 67 Stockwerke in nur 43 Sekunden hochgefahren sind konnten wir auf insgesamt 3
Plattformen New York bei Nacht bestaunen. Eine sehr atemberaubende Sicht, man kann sich kaum satt daran sehen. Auf diesem Foto sieht man das Empire State Building, welches bei Nacht in Rot und Grün beleuchtet ist.
Donnerstag, 1. Januar 2009
Happy New Year
Yeeehaaa. Sylvester in New York. Näher kamen wir an den times square
nicht ran. Die spinnen, die New Yorker. Die stehen seit mittags
dort um den Ball zu sehen. Da machen wir nicht mit und feiern gerade
in nem kleinen Club ums Eck in der 37ten. Danach gehts wohl noch in
nen ganz großen Club und dann sehen wir ma. Allen zuhausgebliebenen
einen guten Start ins neue Jahr. Handy ist leider leer, ladegerät
kaputt, deswegen die persönlichen Grüße hier bzw. bei Rückkehr!
nicht ran. Die spinnen, die New Yorker. Die stehen seit mittags
dort um den Ball zu sehen. Da machen wir nicht mit und feiern gerade
in nem kleinen Club ums Eck in der 37ten. Danach gehts wohl noch in
nen ganz großen Club und dann sehen wir ma. Allen zuhausgebliebenen
einen guten Start ins neue Jahr. Handy ist leider leer, ladegerät
kaputt, deswegen die persönlichen Grüße hier bzw. bei Rückkehr!
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Tag 6 Atlantic City
Casinotag. Heute ging es in die Casinohochburg der Ostküste nach
Atlantic City. Zuerst ins House of Blues zum "The Roots" Konzert. Zwar
nicht unser Geschmack aber dennoch nicht schlecht. Danach noch Party
in einem Club im Casino mit der Band. Es roch nach Gras ohne Ende, was
bei den anwesenden Gästen nicht verwunderlich war... Um 3 Uhr nachts
dann ein bischen Poker mit all den Spielsüchtigen Nachtgestalten von
A.C. Der flori hat nach 2 Stunden spielen sich vor dem Fastabsturz
wieder vollständig saniert und ging mit einem (1!!) Dollar im Plus vom
Tisch. Dagi war um 500% erfolgreicher. Nen 5$ Chip auf dem Boden
gefunden und 2 Stunden Zeit gespart. Unsere Begleiter hatten weniger
Glück und haben bis jetzt an die 300$ verzockt. Deswegen sitzen wir um
6:03 Uhr noch im nächsten Casino (das Borgata) damit die beiden ihren
Verlust wieder wett machen können... mal kucken wie lang es dauert bis
wir uns mit den beiden "Gewinnern" wieder auf die zweistündige
Heimfahrt machen können. In diesem Sinne, wir holen uns jetzt mal nen
Kaffee. Ach ja, auf dem Foto ist der Atlantik zu sehen. Aufgenommen
vom Balkon des Clubs im Showboat Casino. Gute Nacht ;-)
Atlantic City. Zuerst ins House of Blues zum "The Roots" Konzert. Zwar
nicht unser Geschmack aber dennoch nicht schlecht. Danach noch Party
in einem Club im Casino mit der Band. Es roch nach Gras ohne Ende, was
bei den anwesenden Gästen nicht verwunderlich war... Um 3 Uhr nachts
dann ein bischen Poker mit all den Spielsüchtigen Nachtgestalten von
A.C. Der flori hat nach 2 Stunden spielen sich vor dem Fastabsturz
wieder vollständig saniert und ging mit einem (1!!) Dollar im Plus vom
Tisch. Dagi war um 500% erfolgreicher. Nen 5$ Chip auf dem Boden
gefunden und 2 Stunden Zeit gespart. Unsere Begleiter hatten weniger
Glück und haben bis jetzt an die 300$ verzockt. Deswegen sitzen wir um
6:03 Uhr noch im nächsten Casino (das Borgata) damit die beiden ihren
Verlust wieder wett machen können... mal kucken wie lang es dauert bis
wir uns mit den beiden "Gewinnern" wieder auf die zweistündige
Heimfahrt machen können. In diesem Sinne, wir holen uns jetzt mal nen
Kaffee. Ach ja, auf dem Foto ist der Atlantik zu sehen. Aufgenommen
vom Balkon des Clubs im Showboat Casino. Gute Nacht ;-)
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Dienstag, 30. Dezember 2008
Tag 5 - Sightseeing bis zum abwinken
Nach einem üppigen Brunch sind wir gegen 4 Uhr nachmittags nach NYC aufgebrochen. Kurzer Zwischenstop in Jersey City und dann mit dem Path Train direkt zum WTC bzw. was davon noch übrig blieb. Hier sind die Bauarbeiten für ein neues Projekt in vollem Gange, deswegen konnte man nicht wirklich viel sehen. Dann ging's weiter zur New Yorker Börse welche sehr weihnachtlich mit einer amerikanischen Lichter-Flagge geschmückt ist. Dann Chinatown und Little Italy. Letzteres wirkte sehr nett und hier hatten wir auch ein ausgezeichnetes Dinner im Il Palazzo. Frisch gestärkt ging's mit der Metro zur 34th Street. Hier ist Macy's, das größte Kaufhaus der Welt, welches sich über mehrere Etagen und einen ganzen Block erstreckt. Dann noch der wohl berühmteste Platz der Welt, der Times Square, hier haben wir auch einen Abstecher zum M&M-Store gemacht - hier gibts die m&m's in jeder erdenklichen Farbe. Anschliessend hatten wir Kaffee und Kuchen in einem Diner, in dem die Bedienungen gleichzeitig mit ihrem grossartigen Gesang für die Unterhaltung sorgen. Nach unzähligen weiteren Attraktionen sind wir gegen halb zwölf am Rockefeller Center angekommen und haben den berühmten Christbaum und die Eislaufbahn gesehen. Gerade als wir unsere Foto-Session beendet haben, war es zwölf und die Lichter am Baum wurden ausgeschaltet. Fix und fertig aber glücklich sind wir wieder nach Jersey City und mit dem Auto nach Ramsey gefahren. Ein toller Tag!
Tag 4
Heute ist Sonntag und deswegen ging es ab in die Kirche. Allerdings nicht in eine katholische sondern in eine protestantische Kirche. Die Multimediaanlage mit 4 Beamer und mindestens 1000000000 Watt Musikanlage hätten wir auch gern gehabt. Der Gottesdienst war wie aus nem Film und glich eher einem konzert mit Schlagzeug, E-Gitarre und allem drum und dran. Der gemeine europäer könnte darin auch teilweise einen Ansatz von Gehirnwäsche unterstellen... www.bethanywykoff.org.
Für den Datenschützer ein Graus: anhand der Fürbitten weiß nun jeder der Gemeinde wer genau z.B. an Brustkrebs erkrankt ist...
Anschliessend gab es noch einen Brunch mit viel Verwandschaft und danach die Jets gegen Miami Dolphins. Leider nicht im Stadion sondern im TV. Da die Jets leider verloren haben, war's nicht ganz so schlimm ;-) Karten haben wir keine mehr bekommen. 800$ pro Karte wollten wir nicht bezahlen und der Bekannte von Jane (Spieler bei den Dolphins) hat auch keine mehr bekommen, da es kein Heimspiel war.
Nach einem wunderbaren Sonnenuntergang ( Zitat Peter: "Our airpolution makes it even brighter...") ging es dann endlich nach NEW YORK CITY! Mit dem Auto über die Lincoln Bridge, über den Theatre District zum Times Square. In der Nähe der Bleeker St gabs Burger, Bier und Eis und für die Ohren tolle Blues live Musik im Red Lion. Was wir noch feststellen mussten war, dass die Leute hier ein sehr komisches Weggehverhalten haben. Ein Getränk und schon wird die Lokalität gewechselt. Gut für uns, denn so konnten wir fünf verschiedene Bars/Kneipen sehen. Wir waren im Greenwich Village u.a. im Bistro Corner, dann hatten wir ein hervorragendes 5$-Eis im Grom, kurz im 1849, im Red Lion und dann noch in einem Lokal welches man nur als Insider findet, weil nirgendwo ein Schild oder sonst etwas darauf hinweist, dass da überhaupt etwas ist. Hier waren die Geränke schon bei über 10 $ und viele finstere Typen denen man nicht alleine begegnen will. Später ging's dann wieder zurück nach Ramsey. War sehr aufregend unser erstes Mal in der großen Stadt.
Und morgen auf ein neues...
Für den Datenschützer ein Graus: anhand der Fürbitten weiß nun jeder der Gemeinde wer genau z.B. an Brustkrebs erkrankt ist...
Anschliessend gab es noch einen Brunch mit viel Verwandschaft und danach die Jets gegen Miami Dolphins. Leider nicht im Stadion sondern im TV. Da die Jets leider verloren haben, war's nicht ganz so schlimm ;-) Karten haben wir keine mehr bekommen. 800$ pro Karte wollten wir nicht bezahlen und der Bekannte von Jane (Spieler bei den Dolphins) hat auch keine mehr bekommen, da es kein Heimspiel war.
Nach einem wunderbaren Sonnenuntergang ( Zitat Peter: "Our airpolution makes it even brighter...") ging es dann endlich nach NEW YORK CITY! Mit dem Auto über die Lincoln Bridge, über den Theatre District zum Times Square. In der Nähe der Bleeker St gabs Burger, Bier und Eis und für die Ohren tolle Blues live Musik im Red Lion. Was wir noch feststellen mussten war, dass die Leute hier ein sehr komisches Weggehverhalten haben. Ein Getränk und schon wird die Lokalität gewechselt. Gut für uns, denn so konnten wir fünf verschiedene Bars/Kneipen sehen. Wir waren im Greenwich Village u.a. im Bistro Corner, dann hatten wir ein hervorragendes 5$-Eis im Grom, kurz im 1849, im Red Lion und dann noch in einem Lokal welches man nur als Insider findet, weil nirgendwo ein Schild oder sonst etwas darauf hinweist, dass da überhaupt etwas ist. Hier waren die Geränke schon bei über 10 $ und viele finstere Typen denen man nicht alleine begegnen will. Später ging's dann wieder zurück nach Ramsey. War sehr aufregend unser erstes Mal in der großen Stadt.
Und morgen auf ein neues...
Sonntag, 28. Dezember 2008
Kirchliche Innenansicht von Ridgewood
Die Feier fand natürlich nicht in der Kirche sondern im Nebenraum statt. Das ist Peters Heimatkirche und die Verwandschaft ist im übrigen so groß, dass diese ca. 30% der Sitzplätze für sich beansprucht. Respekt!
Tag 3
Es nimmt kein Ende. Eine Familienfeier nach der anderen. Heut Vormittag war Shoppen in einer Mall angesagt. War eher eine kleine Mall, da die großen wohl noch überlaufener sind. Immerhin mehr als doppelt so groß wie die Riem Arkaden. Nach "lecker" Dunkin Donuts Bagle mit
Kaffee gabs die großen Schnäppchen. Calvin Klein Daunenjacke für schlappe 55€. Da lacht die Dagi ;-)
Danach essen holen beim Italiener wobei natürlich beim warten aufs Essen (mehr als 15 Minuten) der Motor laufen gelassen wird. Könnte ja kalt werden im Auto... Nach dem Essen ging's weiter auf eine Geburtstagsparty. Sehr arabisch alles und es gab keinen Alkohol. :-( Ich (Flo) musste trotzdem tanzen. Kein Alkohol - nicht wegen des Glaubens, sondern weil die Party in kirchlichen Gemeinderäumen stattfand. Würde dort Bier getrunken werden und einer der Gäste fährt anschliessend betrunken nach Hause und es passiert ein Unfall, wird in der Regel die Kirche verklagt, denn diese hätte ihn davon abhalten müssen, betrunken Auto zu fahren. Kein Witz und deswegen kein Alkohol. Logisch...
Morgen geht zuerst schön in einen babtistischen Gottesdienst mit lauter Musik und viel Action und danach endlich nach New York. Bisher gabs nur die Skyline im Nebel zu sehen. Da sind wir jetzt gespannt.Gute Nacht!
Kaffee gabs die großen Schnäppchen. Calvin Klein Daunenjacke für schlappe 55€. Da lacht die Dagi ;-)
Danach essen holen beim Italiener wobei natürlich beim warten aufs Essen (mehr als 15 Minuten) der Motor laufen gelassen wird. Könnte ja kalt werden im Auto... Nach dem Essen ging's weiter auf eine Geburtstagsparty. Sehr arabisch alles und es gab keinen Alkohol. :-( Ich (Flo) musste trotzdem tanzen. Kein Alkohol - nicht wegen des Glaubens, sondern weil die Party in kirchlichen Gemeinderäumen stattfand. Würde dort Bier getrunken werden und einer der Gäste fährt anschliessend betrunken nach Hause und es passiert ein Unfall, wird in der Regel die Kirche verklagt, denn diese hätte ihn davon abhalten müssen, betrunken Auto zu fahren. Kein Witz und deswegen kein Alkohol. Logisch...
Morgen geht zuerst schön in einen babtistischen Gottesdienst mit lauter Musik und viel Action und danach endlich nach New York. Bisher gabs nur die Skyline im Nebel zu sehen. Da sind wir jetzt gespannt.Gute Nacht!
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